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DYAS-Wochenende am Achensee

DYAS-Wochenende am Achensee
20./21.06.2015
gemeldete Teilnehmer 7 GER, 5 SUI, 3 AUT

Seit gestern ist Sommer ! Am Achensee war davon nichts zu sehen und schon gar nicht zu spüren. Es war kalt, auf den Bergen lag frisch gefallener Schnee und es regnete. Die Schafskälte war´s.

Die Meldeliste sah gut aus. Fünf Schweizer Boote wollten und vier kamen trotz erschwerter Anreise – da der Arlbergtunnel gesperrt ist – zu uns. Auch ein Mastbruch vor einer Woche war ein überwindbares Hindernis

Ein Start am Samstag Nachmittag: einmal um die Tonne und Spi rauf und dann war der Wind weg – ich kann mich nicht erinnern, dass wir am Achensee jemals abgeschleppt wurden, da geht immer irgendwoher ein Wind – meistens viel zu viel.

Am Samstag wurde geschleppt.

Die Stube war geheizt – und wie, das Freibier im Zelt hatte die richtige Temperatur und die heiße Suppe war und tat einfach gut.

Schweinbraten mit Kraut und Knödel schmeckten auch ohne vorhergehende seglerische Herausforderung.

Schokolade- und Marillenkuchen von Susi und Doris waren I-Tüpfelchen.
Der Sonntag fing an, wie der Samstag aufgehört hatte – mit Regen. Die Pausen dazwischen wurden größer, aber Wind kam keiner – zum Glück auch nicht – als um 14 Uhr dann zusammengepackt wurde.

So ein Sauwetter bringt auch Vorteile. Kommuniziert wurde ausdauernd. Dann hatte man die Möglichkeit verschiedene Kleidungsstücke zu testen auf wasserdicht, kleidsam und wärmend. Wie viele Schichten kann man auftragen und bleibt trotzdem noch beweglich ? Es war kalt und nass aber die Aussicht, dass es nächstes Jahr für die Dyas am Achensee vielleicht besser sein wird, stimmte alle optimistisch.

Die Frage wie wird das Wetter oder wann kommt der Grexit beschäftigte uns diese Tage intensiv. Die Sonne scheint uns in den nächsten Tagen sicher wieder.
Für die noch kommenden Regatten wünschen wir viel Spaß und Erfolg für jeden Einzelnen .Fein warm soll es sein und viel super Wind.
Petrus hatte diesmal scheint´s andere Probleme, als für gutes Wetter am Achensee zu sorgen.

Wir versuchen es nächstes Jahr wieder. Lassen die Schafskälte ohne uns vorbeiziehen. Und hoffen und wünschen uns und euch, dass nächstes Jahr am Achensee, segeln das wichtigste auf der Welt ist und bis dahin macht es gut -

Herta

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