achensee2013-2

DYAS-Alpencup Achensee 2013

DYAS-Alpencup Achensee

SP und TM
9 GER, 1 SUI, 5 AUT
5 Wf , N 4-5 Bft, Süd 2 Bft, 1 Streicher

Endlich ein schönes Wochenende, viel Sonne, warm, keine Gewitter und schöner Wind.
Am Samstag kam der Nordwind wie bestellt pünktlich zum Start um 14 Uhr.
Bei uns klappte alles, der Wind noch nicht zu stark, die Dreher gut erwischt, immer auf der richtigen Seite – und mein Idol noch in Sichtweite. Hab gar nicht mehr gewusst, wie schön es zu segeln ist, wenn keiner dir mit dem Spi zu nahe kommt, zu luven beginnt, wo geradeaus der richtige Weg ist, du frei um die Tonne fährst – weil keiner da ist. Wir wurden Dritte bei der 1. Wf. ! Schön war´s. So ist es nicht weiter gegangen. Die nächsten zwei Wettfahrten waren so halbwegs und die 4. Wf haben wir ausgelassen.
Wir sind vor dem Club gestartet und das ist bei Nordwind nicht so angenehm. Dunkle Wolken im Westen wirkten drohend, zogen weiter und wir konnten sie dann im Rofan besichtigen. Der Wind kam böig von allen Seiten. Ich wünsch mir für das nächste Mal einen schönen Kurs nördlich vom Trafohaus.
Abends gab es gutes Essen, wir konnten im Freien sitzen und das Freibier genießen.
Eine Wettfahrt für Sonntag mit Südwind war noch offen. Start 10 h, feiner Wind – mein Wind ! Nach dem Start umlegen auf Steuerbord und los ging´s. Alles bestens, bis wir ein Fischerboot sahen, das genau da lag, wo wir umlegten und auf die Luvtonne zuhielten.
Plötzlich ein Ruck – wir wurden eingebremst. An der Want entlang eine straff gespannte hauchdünne Leine. Ich zog daran bis sie nachgab und ein großer Blinker auftauchte, nach vorne schoß und mit den Widerhaken am Vorstag hängen blieb. Inzwischen waren wir bei der Tonne, andere auch. Ich nach vorne, befreite das Spifall von den Widerhaken – und schmiß den schönen Blinker herzlos ins Wasser – ab zu den Fischen.
Soweit wieder frei, setzten wir zur Aufholjagd an. Zwei Boote, am Vortag noch hinter uns platziert waren jetzt vorne, macht nichts es waren nette Leute.
Um 11 h konnten wir auskranen. Susi stand am Kran – sie machte das gekonnt wie immer.
Preisverteilung, die KZV waren auch mit dabei. Viel Sonne und unsere Wiese, der See und das schöne Panorama, begeisterten unsere Gäste – auch wir Eingeborenen finden es immer wieder gewaltig beeindruckend.
Eine schöne Veranstaltung –Michael Schmohl und Ralph Ostertag haben souverän gewonnen und den Wanderpreis wieder mitgenommen, Erik Vetter und Dirk Löw-Dick wurden Zweite und Anton Aichholzer und Anton Zingerle Dritte.

Wir wünschen uns und euch – dass es noch lange so bleibt wie es ist –

Herta

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